Stand: 07.08.2021

Huchu, trotz Corona geht es dieses Jahr pünktlich los. Am 9. April kam die alte Dame wieder ins Wasser.

Etwas später war auch schon alles fertig.

Die Akinom ist wieder bereit zum auslaufen.

Die ersten ca. 15 Meilen der Saison 2021 sind gesegelt. Für den Probeschlag schien sogar etwas die Sonne.

Jetzt kann die Saison 2021 richtig los gehen.

Das erste Corona-Wochenende der Saison ist ziemlich gut gelaufen.

Mit ausgebaumten Schmetterling ging es Richtung Fehmarn.

In der Orther Bucht haben wir dann schön geankert. Das Anlaufen von Häfen ist bekanntlich derzeit nicht erlaubt.

Der 2-wöchige Frühjahrstörn war nicht schlecht.

Am 7. Juni lagen wir in Laboe und haben das Marineehrendenkmal besucht.

Ein kleiner Spaziergang zum Leuchtturm-Fluegge  gehört immer dazu wenn man im Fehmarner Hafen Orth liegt. Ist schön dort.

Diesmal sind wir bis zum Jimmy Hendriks Gedenkstein gelaufen.

An der Stelle gab es vom 4. – 6.September ein Festival mit 25.000 Besuchern.

Eine Besichtigung der Viermastbark „Passat“ im Passathafen von Travemünde war blieb uns leider verwehrt. Die Bark war wegen Renovierungsarbeiten für Besucher geschlossen.Sehr schade.

Eine Flußfahrt die ist lustig, eine Flußfahrt die ist schön…Zur Abwechselung geht es nun ein gutes Stück die Trave hoch. Ziel: Bad Schwartau.

In Bad Schwartau waren wir erstmal im Werksverkauf der Schwartauer-Werke shoppen – lecker Marmelade

Auf dem Weg zurück aus der Trave kam es dann auf Höhe Travemünde zu einem technischen Defekt. Es lies sich kein Gang mehr einlegen. Eine kurze Suche hat ergeben das der Bowdenzug zwischen Einhebelschaltung und Getriebe gebrochen ist, es folgte eine kurze Zwangspause mit Fischbrötchen in Travemünde.

Da auf die schnelle kein neuer Bowdenzug aufzutreiben war musste eine „MacGyver“-Lösung herhalten. Immerhin, hat eine Woche bis zum Törnende gehalten. Inwischen sind beide Bowdenzüge, Getriebe und Gas, erneuert.

Der erste Versuch eine Lasagne im Omnia-Backofen zuzubereiten hat relativ gut funktioniert. War ganz lecker, kann man machen.

Das Ankern im Großenbroder Binnensee war sehr idyllisch. Es geht doch nix über ein gemütliches Frühstück in einer ruhigen Ankerbucht.

Die ersten Bratkartoffeln in der neuen unbeschichteten Gußeisenpfanne von Schwedenpfannen.de hat super geklappt. Es geht nix über eine ordentlich Pfanne.Warum dreht sich eigentlich plötzlich alles ums essen?
Gesegelt wird natürlich auch und zwar recht ordentlich. Es stehen in der Saison 2021 schon wieder 900 Meilen auf der Uhr…

Ungefähr auf der Höhe vom ehemaligen Leuchtturm Falshöft wehte uns plötzlich ein Badering vom Strand an Bord.

Haah, er passt. Mal schauen wann er erstmalig zum Einsatz kommt…

Idylle in Arnis…
Immer wieder schön ist es auf der Nordostecke von Fünen in dem kleinen Naturhafen Korshavn. Das angrenzende Naturschutzgebiet ist immer einen Besuch wert.

Der Hafen liegt mitten im nichts und es ist einfach nur schön.

Unter Gennaker geht es weiter gen Norden

Eines von ingesamt 111 Offshore Windrädern welche zwischen Greene und der Insel Anholt stehen. Der Windpark deckt 4% des dänischen Strombedarfs.
Das ist sie, die dänische Insel Anholt. Auch Gran Canaria des Nordens genannt.

Der erste Blick nach dem Anlegen geht immer über die Kaimauer auf den Strand. Man muss einfach mal da gewesen sein.

Der Strand führt um die ganze Insel. Man kann sich aussuchen ob man die perfekte Einsamkeit möchte oder doch lieber ein paar Menschen um sich…

Sand, Sand, Sand. Überall nur Sand….
Von Anholt kam ein größerer Sprung in den Hafen von Oer. Die Besonderheit: Der Hafen wurde auf Land gebaut und davor befindet sich eine Schleuse. Man muss ein paar Meter schleusen…

Oer ist anders, nur der Sonnenuntergang sieht genauso aus…

Weiter geht es nach Tunö. Dort gibt es nun eigenes Bier…

Der berühmte Kirchturm von Tuns, mit integriertem Leuchtturm. Einmalig in Dänemark
Am nächsten Abend haben wir sehr gemütlich vor der Insel Aebelö geankert. Ok, zuvor hatten wir ein kleines Unwetter mit über 40 Knoten Wind und voller Beseelung, es wurde etwas stressig aber nix passiert. Alles gut gegangen.

Sehr entspannt ging es dann weiter Richtung Süden…

Ein Bummel durch Sonderborg. Herrlich, es gibt praktisch nirgends eine Maskenpflicht. Man kann shoppen, essen gehen und flanieren ganz ohne Stofffetzen im Gesicht – ein Traum

Die Straßencafes und Restaurants waren gut besucht.
Zum Abschluss ging es, wie immer nach längeren Törns, nach Schleimünde. Es war, bedingt durch eine etwas schwierige Wettersituation, wenig los.

Zeit ein paar schöne Fotos zu machen…

Das war er der Sommertörn 2021. Nur 2 Wochen und „nur“ nach Anholt und zurück, war aber schön.