Stand: 30.08.2022

Zu dieser Saison gibt es viel neue Technik.

 

Links im Bild das neue Multi (AdvanSea S400). Also Echolot und Log neu.

Zusätzlich gibt es ein neues Funkgerät mit aktiven, also sendenden AIS. Das Gerät unten links.

 

Von nun an sehe ich alle Berufsschiffe (alle aktives AIS) und alle Yachten die es freiwillig eingebaut haben auf meinem Plotter. Alle anderen, die AIS empfangen können, sehen nun auch mich.

 

Bei MarineTraffik.de ist die Akinom bereits zu finden.

Außerdem gibt es ein neues, sehr edel gefertigtes, Trittbrett für den Bugkorb.

 

Das ist schon fast zu schade um es zu benutzen…

 

Die Plane ist runter und die Akinom wartet auf ihren Krantermin.

Alles fertig, die Saison kann beginnen.

 

 

Die ersten 10 Meilen sind auch schon gesegelt. Es scheint alles zu funktionieren.

Nachdem die Kappelner-Brücke für schlanke 350.000€ repariert wurde, ging es endlich wieder in die Ostsee.

 

 

Sonntag Abends im Yachthafen von Sonderborg. Es war ein schöner Abend…

Bei Schietwetter im Alssund.

Ist toll wenn man mal von außen fotografiert wird.

 

Die Insel Aarö ist immer einen Besuch wert.

Der Sommertörn beginnt. Zum ersten mal seit vielen Jahren mal wieder in Rudköbing. Im Bild die Rudköbing-Brücke.

 

 

Seglerisch war der Sommertörn ganz vernünftig. Kein Sturm und wenig Flaute.

Ein kurzer Stressmoment. Während wir bei 3-4 bft unter Gennaker gesegelt sind brach plötzlich der Spleiß vom Gennakerfall und das 48qm große Segel lag im Wasser. Weitere Schäden am Segel sind dadurch nicht entstanden und mittels einfachem Palstek war der Defekt schnell behoben.

 

Immer wieder einen Besuch wert: Anholt.

 

Wie immer in der Hauptsaison war der Hafen völlig überfüllt aber die schlanke Akinom hat noch ein nettes Plätzchen bekommen. 

Rund um Anholt gibt es den bekannten breiten, weißen Sandstrand und auf Anholt die größte Wüste Nordeuropas.

 

Anholt ist immer einen Besuch wert.

 

 

Weiter ging es nach Schweden durch die schwedischen Schären. Auch immer toll.

Leider hatten wir die echte Männergrippe, kein Corona, an Bord. Mittels einer dänischen Apotheke wurde die Phamaindustrie ordentlich unterstützt. 

Die Grippe hat den ganzen Törn deutlich nach unten gezogen, schade.

 

 

Trotz allem sind die Schären wirklich schön.

Auf dem Rückweg gab es das typische Touristenprogramm in Kopenhagen.

 

Nach ca. 670 Meilen schon wieder zurück in der Schlei. 

Es war ein sehr durchwachsener Sommertörn. Naja, nach dem Törn ist auch direkt vor dem Törn….